Pressemeldungen
Felix Burda Award 2012: Ausschreibung eröffnet
Deutschlands „Oscar für Prävention“ zeichnet Engagement gegen Darmkrebs aus
München, 10.10.2011 – Ab sofort können Bewerbungen für den Felix Burda Award 2012 eingereicht werden. Die Felix Burda Stiftung zeichnet mit diesem Award bereits zum 10. Mal die erfolgreichsten, innovativsten und herausragendsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge aus. Bewerbungsschluss ist der 16. Dezember 2011.
Der Darmkrebsmonat März 2012 rückt näher und damit auch die jährliche Verleihung des Felix Burda Award. Institutionen, Organisationen, Unternehmen, medizinische Experten und Privatpersonen sind dazu aufgerufen, ihre Aktionen, Studien und Forschungsprojekte sowie kreativen Maßnahmen einzureichen, die zur Vermeidung von Darmkrebs beitragen bzw. die Bevölkerung über die Chancen der Darmkrebsvorsorge aufklären. Berücksichtigt werden nur Projekte, die im Jahr 2011 stattfanden.
Die Preisverleihung der Felix Burda Awards findet am 22. April 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt, bei der ca. 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und dem Showbusiness anwesend sein werden.
Der Award wird in fünf Kategorien vergeben: Public Prevention, Medical Prevention, Prevention at Work, Stars for Prevention und Journalism for Prevention. Die Kategorien sind teilweise mit Preisgeldern dotiert. Eine unabhängige Expertenjury wählt aus den eingereichten Bewerbungen die Nominierten und Preisträger aus.
Nähere Informationen zu Ausschreibung, Teilnahmebedingungen sowie die Anmeldeformulare finden Sie auf: www.felix-burda-award.de
Kategorie Public Prevention
Mit dem Kommunikationspreis werden Privatpersonen, Institutionen, Organisationen, Verbände, Kliniken oder Unternehmen ausgezeichnet, die durch gezielte und nachhaltige Kommunikationsmaßnahmen dazu beigetragen haben, dem Thema Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verhelfen. Solche Maßnahmen können beispielsweise Aktionstage, Informationsveranstaltungen oder auch Aufklärungskampagnen sein.
Kategorie Medical Prevention
Der Medizinpreis wird an Privatpersonen, Institutionen, Organisationen, Kliniken oder Unternehmen vergeben, die mit innovativen medizinischen und/oder wissenschaftlichen Projekten oder Studien zur Förderung der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung in Deutschland gezielt und nachhaltig beigetragen haben.
Kategorie Prevention at Work
Um den Unternehmenspreis können sich Firmen und Organisationen bewerben, die die Darmkrebsvorsorge in besonders vorbildlicher und nachhaltiger Weise in ihre betrieblichen Gesundheits- bzw. Vorsorgeprogramme integriert haben und dadurch ihren Mitarbeitern oder einem erweiterten Personenkreis die Darmkrebsvorsorge ermöglicht haben.
Kategorie Journalism for Prevention
Der Journalistenpreis prämiert herausragende Wort-, Bild- und Tonbeiträge zum Thema Darmkrebsprävention. Eingereicht werden können Artikel und Produktionen aller journalistischen Formen (Fachbeiträge, Erfahrungsberichte oder ähnliches), die im Jahr 2011 veröffentlicht wurden. Dabei kann es sich sowohl um Online- und Printbeiträge als auch um TV- und Radiobeiträge handeln. In dieser Kategorie können sich die jeweiligen Autoren, Redakteure und Journalisten selbst bewerben oder vorgeschlagen werden.
Vor zahlreichen Besuchern hat die Präsidentin von Kneipp Worldwide, Marion Caspers-Merk, am Donnerstag, 23. Juni, anlässlich der Eröffnung der Internationalen Kneipp-Aktionstage (I.K.A.T.) in Überlingen mehr Mut zur Prävention gefordert. Woraufhin die Schirmherrin, Prof. Dr. Annette Schavan, deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung, Positives berichtete: Prävention findet als einer von sechs Schwerpunktbereichen im neuen Gesundheitsforschungsprogramm in Deutschland Beachtung.
Kurz vor Eröffnung der I.K.A.T. stellten fünf an den I.K.A.T. beteiligte Verbände ihren gemeinsamen fünf Thesen zum Thema Gesundheitspolitik der Öffentlichkeit vor. Unser Foto zeigt (von links). Prof. Dr. Gerd Schnack (Deutsche Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V.), Dr. Eva Lischka (Ärztegesellschaft für Heilfasten und Ernährung e.V.), Marion Caspers-Merk (Kneipp Worldwide / Kneipp-Bund e.V.), Thomas Götz (Kur und Touristik Überlingen), Rudolf Forcher (Heilbäderverband Baden-Württemberg) und Achim Bädorf (Verband deutscher Kneipp-Heilbäder und Kneipp-Kurorte).
Hier geht’s zum ausführlichen Pressetext Mehr Prävention wagen! und zu den fünf Forderungen.
Deutschlands „Oscar für Prävention“ zeichnet Engagement gegen Darmkrebs aus
München, 10.10.2011 – Ab sofort können Bewerbungen für den Felix Burda Award 2012 eingereicht werden. Die Felix Burda Stiftung zeichnet mit diesem Award bereits zum 10. Mal die erfolgreichsten, innovativsten und herausragendsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge aus. Bewerbungsschluss ist der 16. Dezember 2011.
Der Darmkrebsmonat März 2012 rückt näher und damit auch die jährliche Verleihung des Felix Burda Award. Institutionen, Organisationen, Unternehmen, medizinische Experten und Privatpersonen sind dazu aufgerufen, ihre Aktionen, Studien und Forschungsprojekte sowie kreativen Maßnahmen einzureichen, die zur Vermeidung von Darmkrebs beitragen bzw. die Bevölkerung über die Chancen der Darmkrebsvorsorge aufklären. Berücksichtigt werden nur Projekte, die im Jahr 2011 stattfanden.
Die Preisverleihung der Felix Burda Awards findet am 22. April 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt, bei der ca. 300 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und dem Showbusiness anwesend sein werden.
Der Award wird in fünf Kategorien vergeben: Public Prevention, Medical Prevention, Prevention at Work, Stars for Prevention und Journalism for Prevention. Die Kategorien sind teilweise mit Preisgeldern dotiert. Eine unabhängige Expertenjury wählt aus den eingereichten Bewerbungen die Nominierten und Preisträger aus.
Nähere Informationen zu Ausschreibung, Teilnahmebedingungen sowie die Anmeldeformulare finden Sie auf: www.felix-burda-award.de
Kategorie Public Prevention
Mit dem Kommunikationspreis werden Privatpersonen, Institutionen, Organisationen, Verbände, Kliniken oder Unternehmen ausgezeichnet, die durch gezielte und nachhaltige Kommunikationsmaßnahmen dazu beigetragen haben, dem Thema Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verhelfen. Solche Maßnahmen können beispielsweise Aktionstage, Informationsveranstaltungen oder auch Aufklärungskampagnen sein.
Kategorie Medical Prevention
Der Medizinpreis wird an Privatpersonen, Institutionen, Organisationen, Kliniken oder Unternehmen vergeben, die mit innovativen medizinischen und/oder wissenschaftlichen Projekten oder Studien zur Förderung der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung in Deutschland gezielt und nachhaltig beigetragen haben.
Kategorie Prevention at Work
Um den Unternehmenspreis können sich Firmen und Organisationen bewerben, die die Darmkrebsvorsorge in besonders vorbildlicher und nachhaltiger Weise in ihre betrieblichen Gesundheits- bzw. Vorsorgeprogramme integriert haben und dadurch ihren Mitarbeitern oder einem erweiterten Personenkreis die Darmkrebsvorsorge ermöglicht haben.
Kategorie Journalism for Prevention
Der Journalistenpreis prämiert herausragende Wort-, Bild- und Tonbeiträge zum Thema Darmkrebsprävention. Eingereicht werden können Artikel und Produktionen aller journalistischen Formen (Fachbeiträge, Erfahrungsberichte oder ähnliches), die im Jahr 2011 veröffentlicht wurden. Dabei kann es sich sowohl um Online- und Printbeiträge als auch um TV- und Radiobeiträge handeln. In dieser Kategorie können sich die jeweiligen Autoren, Redakteure und Journalisten selbst bewerben oder vorgeschlagen werden.
Mehr Prävention wagen!
Überlingen, 23. Juni 2011
Vor zahlreichen Besuchern hat die Präsidentin von Kneipp Worldwide, Marion Caspers-Merk, am Donnerstag, 23. Juni, anlässlich der Eröffnung der Internationalen Kneipp-Aktionstage (I.K.A.T.) in Überlingen mehr Mut zur Prävention gefordert. Woraufhin die Schirmherrin, Prof. Dr. Annette Schavan, deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung, Positives berichtete: Prävention findet als einer von sechs Schwerpunktbereichen im neuen Gesundheitsforschungsprogramm in Deutschland Beachtung.
Kurz vor Eröffnung der I.K.A.T. stellten fünf an den I.K.A.T. beteiligte Verbände ihren gemeinsamen fünf Thesen zum Thema Gesundheitspolitik der Öffentlichkeit vor. Unser Foto zeigt (von links). Prof. Dr. Gerd Schnack (Deutsche Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V.), Dr. Eva Lischka (Ärztegesellschaft für Heilfasten und Ernährung e.V.), Marion Caspers-Merk (Kneipp Worldwide / Kneipp-Bund e.V.), Thomas Götz (Kur und Touristik Überlingen), Rudolf Forcher (Heilbäderverband Baden-Württemberg) und Achim Bädorf (Verband deutscher Kneipp-Heilbäder und Kneipp-Kurorte).
Hier geht’s zum ausführlichen Pressetext Mehr Prävention wagen! und zu den fünf Forderungen.

